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Sicherheit bei der Schließtechnik in Gebäuden

VISIOMETALL: 22.06.2012 // Sicherheit bei der Schließtechnik in Gebäuden

Seit kurzem verstärkt Giorgio Russo das Team der VISIO 24 GmbH. Herr Russo verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Planung und Beratung sowie dem Vertrieb von Schließanlagen. Er erläutert die wichtigsten Ansätze bei der Schließtechnik sowie deren Funktion:

„Zum einen gibt es die Schließsysteme mit Zugangsberechtigungssteuerung. Oft soll in einem Unternehmen nicht jeder überall hin dürfen. So sollen beispielsweise das Chefbüro, der Tresorraum oder andere sensible Bereiche wie Buchhaltung oder Entwicklung vor unbefugtem Betreten geschützt werden. Die Mitarbeiter werden in verschiedene Prioritätsstufen eingeteilt und entsprechend dieser Einteilung wird die Anlage konzipiert."


Am effektivsten ist die Regelung über ein Kartensystem, bei dem die Karte einen elektronischen Öffnungsimpuls aktiviert. Dies hat den Vorteil, dass Schlüssel nicht kopiert werden können und verringert den Verschleiß etwaiger Schlüssel. Zudem ist die Anschaffung einer Karte viel günstiger als die eines Schlüssels - bei großen Unternehmen ist dies durchaus ein Entscheidungskriterium bei der Anschaffung einer Schließanlage.

Beim Mitarbeiterwechsel innerhalb des Unternehmens wird sein Zugang einfach am PC gesperrt, gleiches gilt, wenn eine Karte verloren geht. Hier reicht es aus nur die betroffene Schließung zu sperren, ohne größere Veränderungen am Schließsystem vorzunehmen. Das System funktioniert auch mit herkömmlichen Zylinderschlössern, wobei in diesen Fällen die Anlage neu berechnet werden muss, um festzustellen welche Zylinder und Schlüssel ausgetauscht werden müssen. Es besteht die Möglichkeit, nachträglich auf kartengestützte Systeme umzurüsten.

Unverzichtbar für die Sicherheit von sich in Hallen oder großen Gebäuden befindlichen Personen finde ich zum Zweiten die Schlösser mit Panikfunktion. Diese werden überwiegend für die Fluchtwegsicherung bei Brandschutztüren und Außentüren eingesetzt, welche aus versicherungstechnischen Gründen abgeschlossen sein müssen. Ein Schloss mit Panikfunktion ermöglicht das Öffnen einer Türe im abgeschlossenen Zustand mittels betätigen des Türdrückers ohne den Einsatz eines Schlüssels.

Aber auch Automatiktüren können nachträglich auf mehr Sicherheit umgerüstet werden. In einer Apotheke in Nordrhein-Westfalen wurde unlängst der komplette Tresor gestohlen. Einbrecher hatten sich durch die Automatiktür Zugang zur Apotheke verschafft und ihn mitgenommen.
Allzu oft wird bei der Anschaffung eines Schließsystems leider der Aspekt „Einbruch- und Vandalismusschutz" vernachlässigt. Das führt dazu, dass eine Vielzahl an Automatiktüren nicht den grundlegenden Anforderungen an einen effektiven Einbruchschutz genügen. Das System STS 600 von ABUS zum Beispiel lässt sich bei normalen baulichen Bedingungen während des laufenden Geschäftsbetriebes und ohne Eingriff in die Türanlage leicht nachrüsten. Ist das System einmal eingerichtet, kann es ohne großen Aufwand in kurzer Zeit eingesetzt werden.

Die "STS 600" kann in Objekten mit Nebenausgangstür, ohne bauliche Veränderung der Tür an allen zweiflügeligen Automatiktüren eingesetzt werden und realisiert hohe Widerstandszeiten bei mechanischen Aufbruchsversuchen. Während des Geschäftsbetriebs wird das System in einem Wandhalter untergebracht. Da das System nach Ladenschluß auch außerhalb des Objektes gut sichtbar ist, hat es zusätzlich einen abschreckenden Effekt.

Auch Obertürschliesser leisten wertvolle Dienste in Gebäuden. Diesem Thema widmen wir uns heute ausführlich in unserem ABC."
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